28. Curriculum

28.CurriculumJanuar 2010

Informationen der Medizinischen Gesellschaft für Bioresonanz

Ich wünsche allen Mitgliedern der MGB ein erfolgreiches Neues Jahr. Der Erfolg des Einzelnen ist die Grundlage für die Methode und dient den Kranken.

Ich darf auch an den Mitgliedsbeitrag in Höhe von 50 Euro erinnern für 2010.

Konto 7495505797BW-Bank KarlsruheBLZ 600 501 01

IBAN DE32 6005 0101 7495 5057 97BIC: SOLADEST

Dr. Gerhard L. Rummel


Einleitung

Das 28. Curriculum bringt neue Informationen über die Therapie mit Bioresonanz. Das neue Buch „Bioresonanz- Zukunft und Chance der Medizin“ hat eine gute Resonanz bei interessierten Therapeuten und ist eine gut verständliche Information für die Patienten.

Das nächste Projekt wird in diesen Tagen fertig: „Handbuch der Medizinischen Bioresonanz“. Das ist ein ausführliches Arbeitsbuch für die Therapie mit allen theoretischen Grundlagen, das man auch mal zum Studium benutzen kann. Es wird voraussichtlich Ende Januar vorliegen.

Es wurde auch die Website der MGB umgestaltet zu einem offenen Portal für Interessenten mit Anfragen und Kommentaren und weiterhin einem Teil für Mitglieder der MGB. (www.mgb-info.de, www.bioresonanzinfo.de, www.bioresonanz-info.de )

Die Seminare werden nun auch in Holland und der Schweiz stattfinden, wie man im Seminarkalender sehen kann.

Das Therapie-Set wird in neuer Ausführung nun komplett von Staufen-Pharma hergestellt und in einer Schachtel geliefert. Bezug über die MGB zu 110 Euro. Die bisherigen Sets können mit dem Ergänzungs-Set auf den aktuellen Stand des Staufen-Sets gebracht werden. Der Preis ist 30 Euro.

Wissenschaftlich interessant ist die Abhandlung über die Resonanz,die ein weiterer Baustein ist für das theoretische Konzept der Medizinischen Bioresonanz. Damit entsteht homogenes Bild der Zusammenhänge von Information und Transformationdurch Bioresonanz. Folgende Gesetze wurden bisher formuliert:

1.Identitätsgesetz

2.Infektionsthese

3.Mobilitätsgesetz

4.Reflexgesetze

5.Resonanzgesetz

6.Allergie-Modell (allerg. Formenkreis)

7.Abwehrmodell und autoimmune Verläufe

8.Entzündungsgesetze

9.Informationsspeicherungs-Modell

10.Hypertonie-Modell

11.Diabetes-Modell

12.Regenerations-Gesetze und Entsorgung

13.Maligne Entartung

Ein immer wichtiger werdendes Kapitel ist die Behandlung der Tumoren und Krebserkrankungen, die zunehmend von teuren Therapien mit „Biologicals“ dominiert werden und der modifizierten Chemotherapie. Es sind überwiegend die Erkenntnisse des Bioresonanz-Therapeuten Dr.med. W. Rohrer aus Klosters, der mit seinem Seminar „Entartete Zellen“ innovative Wege der Krebsbehandlung mit Tumor-Nosoden beschreibt in Kombination mit dem Arsenal der Bioresonanz.

Eine Ergänzung zu den bisherigen Arbeiten zur Theorie der Allergie ist das Abwehr-Modell.Es fasst die Geschehnisse zusammen, die die verschiedenen Wege der Abwehr darstellen.

Für das Verständnis der Wirkung der Bioresonanz ist die Arbeit über Resonanz.

Gerade die Wirkung der Nosoden bei der Therapie wird mit dem Resonanzgesetz verständlich.

Das Kapitel über Diabetes ist sicher nicht leicht zu verstehen, da man in die Physiologie hinabsteigen muss. Aber hier wurde ein Modell für den Diabetes geschaffen, der wohl die wichtigsten Formen umfasst.

Eine Grundlagenarbeit über Entzündung und Regeneration wiederholt einen Teil aus dem 27. Curriculum über Entzündung, ergänzt es aber um die Regeneration, die auch ein Baustein des Krebses ist.

Eine weitere Arbeit ist auch mehr ein Repetitorium. Der Hörsturz wird hier im richtigen Zusammenhang mit dem Tinnitus gebracht und mit einigen Daten ergänzt aus einer Übersicht im D. Ärzteblatt.

Dr. med. Gerhard L. Rummel11/2009

Das Abwehr-Modell

Das sind die entscheidenden Varianten für den Ablauf jeder Abwehr, die aber in ihrer Art von der Infektion gesteuert wird und der Gesamtsituation des Immunsystems. Viele Infektionen führen zu Verminderung lokaler Reaktionen, weshalb Infektionen immer häufiger in chronische Verläufe münden oder autoimmune Prozesse entstehen.

Eine wichtige Abwehrstufe ist die Bildung von Nestern, in der die Viren und Bakterien zusammengetrieben werden, um diese Nester zu isolieren, um so zu vermeiden, dass die Schädlinge sich weiter ausbreiten. Nur wenige Stunden nach einer Infektion besteht eine Virämie und Bakteriämie im eigentlichen Sinne. Dann beginnt sofort der Aggregationsprozess in Nestern. Hier spielen die Interferone die größte Rolle, um die Nester zu isolieren. Dadurch können Viren und Bakterien diese Herde nicht verlassen, aber auch die Abwehr ist gehindert, da sie nur beschränkt durch den Entzündungswall hineinkommt.

Diese Isolation gibt der Abwehr Zeit, die Nester einzeln aufzulösen und damit ist sie nicht körperweit gebunden. Die Zahl dieser Herde bestimmt letztlich die Höhe der Titer der IgG.

Lässt es die generelle Immunsituation zu, werden die Nester aufgelöst, bis durch Vernichtung der Schädlinge eine Heilung erreicht wurde. Danach sinken die IgG auffast Normwerte.

Der häufige Verlauf der chronischen Infektion besteht in einem wechselnden Verhältnis aus Abbau von Nestern und Vermehrung und lokaler Ausbreitung der Schädlinge. Auch in dieser Situation ist eine Heilung möglich durch Abbau der Nester. Sind diese Infektionen zu aggressiv und der Körper sieht keine Chance zur Heilung, kommt es zu einem autoimmunen Prozess, der die Vernichtung der Nester zum Ziel hat mit gleichzeitiger Zerstörung des Gewebes, in dem die Infektion vorhanden ist. Das führt dann zu degenerativen Defekten und sekundärer Verkalkung.

Jede Verkalkung ist Folge eines chronischen, autoimmunen Entzündungsprozesses!

Damit sind Arteriosklerose und Arthrose Folgen solcher Abläufe. Die Ursache ist selten ein mechanischer Überlastungsfaktor, am häufigsten handelt es sich um Entzündungen durch Infektionen.

Dr. med. Gerhard L. Rummel12/2009

Resonanz-Gesetz

Einleitung

Auf Grund der Beobachtungen in der Behandlung mit Bioresonanz kann man feststellen, dass es möglich ist, Informationen auf den Körper zu übertragen und diesen zur Reaktion bringen. Der häufigste Einwand ist, dass dies unspezifische Reaktionen sind, die auch mit elektrischen Stimulationen zu erreichen seien. Das ist unzutreffend, weil dann eine ungefähr gleiche Reaktion bei verschiedenen Parametern eintreten müsste.

Wenn zum Beispiel der Herpes-Virus übertragen wird, kommt es innerhalb von drei Tagen zu eindeutigen Symptomen in Geweben, die vorher schon immer mit Eruptionen reagiert hatten. Das kann durch die Übertragung von signalfreien Programmen nicht erfolgen. Wenn im Eingangsbecher des Bioresonanzgerätes keine Substanz ist und man lässt das entsprechende Programm laufen, gibt es keine Reaktion. Andererseits konnte beobachtet werden, dass der Vater eines Kindes einen Herpes nach einem Tag bekam, weil er das Kind auf dem Schoß hatte, das den Herpes-Virus übertragen bekam. Er war erstmals dabei und hatte keine Bioresonanz-Therapien gehabt und war nur anwesend, weil seine Frau verhindert war.

Außerdem ist bei Bioresonanz-Therapeuten bekannt, dass die Höhe der IgG-Antikörper sich durch die Übertragung der Viren-Nosoden spezifisch verändert. Untersucht man vor der Nosoden-Übertragung eines Virus verschiedene IgG-Antikörper im Blut, kann man das Ergebnis nach der Übertragung wieder kontrollieren. Wenn man die Herpes-simplex- Nosode zum Beispiel übertragen hat und bestimmt nach vier Wochen erneut die Antikörper, reagiert Herpes simplex eindeutig, Die Antikörper der andern Viren können auch schwanken, aber völlig uneinheitlich, meist verändern sie sich gar nicht.

Dieser Kollateral-Effekt steht in Zusammenhang mit der Behandlung durch Bioresonanz. Wird eine Nosode übertragen, ist das eine vergleichbare Belastung des Immunsystems wie eine Wiederholungsimpfung, weshalb durchaus leichte Reaktionen möglich sind. Entscheidend ist aber die Stärke der Reaktion auf die Nosode, die übertragen wurde.

Dass es aber Reaktionen gibt, setzt voraus, dass der Körper die Information kennt, die übertragen wird. Man kann durch Informations-Übertragung keine Antikörper schaffen. Diese sind korpuskuläre Substanzen, die mit Angreifern durch direktes Andocken reagieren können. Das ist durch Informationen steuerbar, aber nicht zu produzieren. Mit Bioresonanz können Informationen übertragen werden, zur Reaktion führen diese aber nur, wenn der Köper dafür reaktionsfähige Substrate bereits besitzt. Andererseits kann man Informationen im Sinne von Schwingungen von Organen ableiten und diese in geänderter Form wieder übetragen.

Man kann demnach zwei grundsätzliche Arten der Behandlung mit Bioresonanz unterscheiden:

1.Modulation patienteneigener Schwingungen zur Behandlung von Organstörungen

2.Übertragung von äußeren Informationen auf den Körper

Bei der Modulation handelt es sich überwiegend um Änderungen von Organfrequenzen bei der symptomatischen Therapie. Diese Frequenzen werden erfasst durch aufgelegte „Antennen“ als Giedermagnet, Hammermagnet undSonden, die im Gerät „neutralisiert“ werden und dann wieder übertragen, um die Störfrequenzen eines kranken Organszu normalisieren. Das ist nicht so fremd, wenn man den Mechanismus der Magnetresonanz kennt,auf dem das Verfahren der Kernspintomografie beruht. Hier werden durch extrem starke magnetische Felder die Frequenzen der Zellen „gleichgerichtet“ und zu Dipolen verwandelt, die dieselbe magnetische Ausrichtung haben. Pathologisch veränderte Zellen zeichnen sich durch andere Dichte und Flüssigkeitsgehalt aus und werden dadurch erkennbar, da ihre Struktur anders ist, als das umgebende normale Gewebe.

Bei der Bioresonanz dient das modulierte Signal dazu, das Organ anzuregen, wieder in die Normalfunktion zurückzukehren. Ist der Entzündungsprozess zu stark, gelingt das nicht und die Entzündung beherrscht den Ablauf wieder. Kippt die Regulation ins Normale, kann diese dauerhaft oder nur vorrübergehend hergestellt werden. Bioresonanz wirkt als Taktgeber für geordnete reflektorische Prozesse. Die Resonanz ist gegeben, weil die Organsignale nur modifiziert werden.

Die Übertragung von externen Informationen auf den Körper unterliegt auch Gesetzmäßigkeiten und kann nicht willkürlich erfolgen. Hier ist der Körper nur Empfänger einer Information. Er ist nur mit dem Ausgang des Gerätes verbunden und die zu übertragende Information befindet sich im Eingangsbecher als Stoff wie Körpermaterialien, Nosoden. Diese Übertragung braucht eine Resonanz im Körper, um wirken zu können. Nimmt man nun eine Substanz, die für den Körper unbekannt ist, kann er nicht antworten und die Behandlung ist zwecklos, aber unschädlich.

Als Beispiel soll ein Schutz vor Syphilis durch eine Art Impfung sein. Wenn man nun Syphilis-Spirochäten übertragen würde, mit denen der Körper noch nie Kontakt hatte, würde das keine Reaktion auslösen wie eine Schutzimpfung und mit Sicherheit nicht zu einer Infektion führen. Diese Reaktion tritt nur auf, wenn bereits Antikörper gegen Syphilis vorhanden wären. Das ist auch das Problem der sogenannten „Erbnosoden“. Man geht in der Behandlung mit diesen Erbnosoden davon aus, dass der Mensch im Laufe der Entwicklung Informationen über diese ursprünglichen Krankheitskeime besitzt, die dann bei manchen Menschen zu Störungen führen. Die „Urkeime“ sind aber über die Jahrtausende weg stark mutiert und haben eigene Familien von Erregern entwickelt. Wollte man diese Erbnosoden mit Bioresonanz behandeln, müsste man diese zuerst injizieren.

Grundlagen für den Nachweis dieser Thesen waren mehrere Studien. Hintergrund waren Beobachtungen der Veränderungen von IgG-Antikörpern von Viren auf die Behandlung mit Bioresonanz. Das sollte nun als Beweis für die spezifische Reaktion der Bioresonanz dienen und damit auch den wissenschaftlichen Nachweis der Wirkung beweisen. Zunächst wurde in der Hepatitis-B-Studie versucht, eine Erstimpfung zu bewirken mit der Übertragung des Impfstoffes mit dem Bioresonanz-Gerät. Bei25 Patienten mit negativen Antikörpern wurde der Impfstoff(Engerix B) als Information übertragen und nach 4 Wochen und 12 Wochen die Antikörper kontrolliert. Es konnte bei keinem Patienten eine Änderung festgestellt werden.

Nach mehreren weiteren Versuchen wiederholte ich die Studie bei einem anderen Kollektiv mit der Röteln-Impfung. Hier nahm ich zwei Probandinnen in die Studie, die nur noch geringe Antikörper hatten und deshalb in der Pubertät eine Rötelnimpfung nötig hätten. Die Ergebnisse waren in den Fällen mit negativen Antikörpern gleich der Hepatitis-Studie, aber die beiden Fälle mit niederen Antikörpern reagierten mit einem eindeutigen Anstieg.

Das führte zu Analysen, die zu dem Ergebnis kamen, dass eine Erstimpfung nicht wirksam ist, aber eine Wiederholungs-Impfung. Damit wurde das Resonanz-Gesetz gefunden:

Eine positive Reaktion auf die Übertragung einer Information setzt voraus, dass Antikörper oder reaktionsfähige Muster vorhanden sind für eine Antwort. Die spezifische Information führt dann auch zu einer spezifischen Antwort, nicht zu einer allgemeinen Reaktion.

Die wirksame Übertragung einer Information auf den Körper setzt voraus, dass für die Resonanz ein zelluläres Muster vorhanden ist.

Das bedeutet auch, dass eine „fremde“ Information keine Reaktion auslösen kann. Dies ist ein wichtiger Schutz- und Filter-Faktor für die Bioresonanz. Wenn man einen Impfstoff injiziert, sind es oft die Zusatzstoffe, die zu Nebenwirkungen führen, nicht der Impfstoff. Um diese Problem zu verringern, kann man die Wiederholungs-Impfung mit Bioresonanz übertragen, wodurch die Zusatzstoffe unwirksam werden.

Damit sind alle Spekulationen über negative und gefährliche Beeinflussung durch Bioresonanzgeräte Unsinn und gezielte Desinformation. Man kann nichts übertragen, was der Körper nicht kennt. Der Widerspruch zeigt sich schon darin, dass einerseits Bioresonanz als unwirksam bezeichnet wird(Schöni, Allergie-Gesellschaften, Stiftung Warentest), andererseits mentale Manipulation unterstellt wird.

Damit steht auch fest, dass mit Bioresonanz eine Erst-Impfung nicht möglich ist, aber eine Wiederholungs-Impfung.

Dr. Gerhard L. Rummel11/2009

Diabetes mellitus

Der Diabetes kam über die „Hintertür“ in die Therapie mit Bioresonanz, weil es wie bei der Hypertonie schon bei der Basistherapie zu auffälligen Verbesserungen der Glucose-Werte kam, ohne dass die Therapie geändert wurde. Da diese Effekte regelmäßig auftraten musste ein positiver Effekt der Bioresonanz angenommen werden.

Deshalb wurde die Behandlung mit Medizinischer Bioresonanz auch bei Diabetikern zur Regel, da die Patienten wegen allergischer Krankheiten kamen und nicht wegen Diabetes. Durch einen Zwischenfall bei der Behandlung eines Patienten mit Heuschnupfen wurde durch ein Antibiotikum wegen einer Grippe und einer Sinusitis ein Diabetes ausgelöst. Der Patient war schlank, 38 Jahre alt, ohne diabetische Anamnese. Acht Tage nach Einnahme eines Gyrasehemmers (bestimmte Gruppe von Antibiotika, siehe später) klagte er über Beschwerden, die dann durch hohe Glucosewerte ihre Erklärung fanden.

Es wurden verschiedene Arbeiten veröffentlicht, die eine Diabetes-Form beschreiben, bei der es zu der Bildung von Antikörpern kommt gegen das Enzym Glutamat-Decaboxylase (GAD ).Assoziiert ist manchmal auch eine Erhöhung derICA (Insulin-Zell-Antikörper) (J.Allendörfer, Kawasaki, Rowley). Meist wurde diese Form dem Typ I Diabetes zugeordnet.

Unklar blieb immer, wie die Antikörper entstehen und wodurch sie ausgelöst werden.Die häufige gleichzeitige Präsenz von GAD-AK und ICA wurde meist mit einer ähnlichen Antigenität interpretiert. Auch die genetische Disposition wurde mit Hilfe von analogen HLA-Typen untersucht (Genovese,Sugihara, Serrano-Rios), aber mit widersprüchlichen Ergebnissen.

Diabetesauslösung durch Gyrasehemmer

Dieser Zusammenhang der Auslösung eines Diabetes durch Gyrasehemmer ist auf Grund einer Fallzusammenstellung und der Analyse der einzelnen Fälle alswahrscheinlich anzusehen. Dabei ist festzustellen, dass die Gyrasehemmer nicht konsequent bei jedem Patienten den Diabetes auslösen, sondern nur unter bestimmten Konstellationen. Zunächst kann jeder Infekt bei einem latenten Diabetiker eine Entgleisung auslösen, was bekannt ist. Das verschleiert aber den Einfluss von Medikamenten, sodass der Infekt als entscheidend angesehen wird und nicht die Bedeutung des Antibiotikums.

Verantwortlich für die schwerwiegenden Nebenwirkungen ist der „Supercoiling“-Effekt der Gyrasehemmer. Das Enzym Gyrase gibt es nur bei Bakterien. Die Hemmung verursacht ein Aufdrillen der DNA-Sequenzenzu unförmigen Klumpen, sodass das Bakterium platzt und keine Reduplikation erfolgt, was ein erwünschter Effekt ist. Gyrase sorgt für die Verschmelzung der Aminosäuren der DNS zur bekannten Helix-Struktur.

Unter Standardbedingungen werden die Bakterienabfälle über die Desaminierung entsorgt, bei der wohl das Glutamat eine Bindungsrolle hat und die Aminosäuren zu Glutamat-Komplexen bindet. Diese können dann in der Leber abgebaut werden zu Aminosäure und Glutamat, die wiederverwendet werden.

Da die Aufspaltung der Helix hier nicht möglich ist, da sie als Knäuel vorliegt und nicht als Sequenz, ist das Recycling der Aminosäuren gestört. Bei extremer Immunbelastung werden die amorphen Bakterienreste wahrscheinlich isoliert und können dadurch eine Antigen-Antikörper-Reaktion auslösen wie bei der Fremdkörperreaktion (Host-versus Graft-Reaktion). Eine Folge kann die Bildung von GAD-Antikörper sein, da die Glutamat-Decarboxylase bei der Desaminierung der Aminosäuren eine wichtige Rolle spielt.Das Produkt ist der erhöhte Wert an GAD-Antikörpern, die häufig beim Diabetes zu finden sind, häufiger als Insulin- und Inselzellen-Antikörper.

Neben der Infektion, die die Gabe des Antibiotikums veranlasst, ist auch eine allergische Diathese als Mitverursacher anzunehmen, da alle geschilderten Fälle unter allergischen Symptomen litten. Dazu kommen noch die Kombinationen mit Virusinfektionen oder Stress oder Operationen. Es müssen also mehrere Bausteine zusammenwirken, um einen Diabetes auszulösen. Dieser Zusammenhang konnte aber in der Häufung bei keiner anderen Gruppe von Antibiotika beobachtet werden.

Bestärkt wird diese Hypothese durch die unfreiwillige Auslösung mehrerer Schübe des Diabetes durchGyrasehemmer. Das bedeutet, dass es einmal den Mechanismus der Neuentstehung des Diabetes durch Gyrasehemmer gibt und dass danach Schübe auch bei geringerem Komplikationsgrad durch diese ausgelöst werden können. In drei Fällen konnte durch vorsichtige Behandlung der jeweilige Schub innerhalb von Monaten wieder normalisiert werden, sodass keine Medikamente mehr antidiabetogen erforderlich waren. Besonders der Einsatz von relativ hohen Dosen Insulin führt eher zur Chronifizierung des Diabetes, da dadurch die natürliche Insulin-Ausschüttung gehemmt wird.

EineVerordnung oraler Antidiabetika ist in diesen Fällen vorzuziehen und Glucose-Werte zwischen 150-300mg/dl sind vorrübergehend tolerabel. Das zeigt besonders eindringlich ein Fall einer diabetischen Entgleisung nach Darminfektion und Einnahme eines Gyrasehemmers. Wegen Blutzuckerwerten über 600mg wurde er in die Klinik eingewiesen. Vorher hatte er mehrere Jahre ohne Medikamente und Diät gelebt. In der Klinik wurde er mit 30-40 E Insulin/Tag behandelt. Nach zwei Tagen hatte er schwerste Sehstörungen, die nicht erklärt werden konnten. Unter ambulanter Behandlung ohne Insulin und Antidiabetika nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, waren die Sehstörungen in zwei Tagen behoben, weil sie durch dauernde Hypoglykämien in der Klinik entstanden, die leider „übersehen“ wurden. Nach vier Wochen war der HbA1c bei 6,5% ohne Medikamente.

Der Unterschied zu anderen Antibiotika konnte an einigen Fällen dokumentiert werden, die trotz Infekten und Antibiotika keine Diabetesentgleisung hatten (Erythromycine und Ampicilline).

Eine interessante Hypothese ist auf Grund dieser Ergebnisse, dass der Anstieg des Diabetes weltweit von 30 Millionen 1990 auf 150 Mill. 1995 und 220 Mill. 2006 durch den großzügigen Einsatz der Gyrasehemmer ausgelöst wird und nicht durch das eher abnehmende Übergewicht. Gerade in den Ländern der Dritten Welt mit Nahrungsmangel und Normalgewicht sind die höchsten Steigerungen zu verzeichnen, während in Europa und Amerika der Anstieg viel geringer ist. Gerade Ciprofloxacin ist ein erschwingliches Mittel, das regelmäßig bei Infekten und Durchfallserkrankungen eingesetzt wird.

Mit den Reaktionen auf Gyrasehemmerist ein Auslöse-Mechanismus für Diabetes gefunden worden, derals Modell für die Entstehung dienen kann. Der Zusammenhang besteht darin, dass durch die Art des AntibiotikumsAntikörper gegen ein Enzym im Körper entstehen und durch den vermehrten Verbrauch von Glutamat ein Energiedefizit entsteht, das durch Freisetzung von Glucose ausgeglichen wird.Da die Verwertung der Glucose durch die Blockierung der Glutamat-Decarboxylase (GAD) verlangsamt ist, wird weniger GABA produziert und mehr Glutamat. Das erhöht den Blutzucker, der sich vor dem Citratzyclus staut. Die gleichzeitige Stimulierung der Gluconeogenese wegen Energiemangels bleibt bestehen.

Damit steht einem Glucosemangel im Gewebe ein Überschuss in der Verarbeitungskette gegenüber. Deshalb würde die Insulinzufuhr den Energiemangel erhöhen, aber nicht die Ursache beseitigen.

Die Behandlungen mit Bioresonanz greifen jedoch an ganz anderen Stellen an. Durch Bremsen der allergie-ähnlichen Antigen-Antikörper-Reaktion und allgemeiner entzündungshemmender Wirkung kommt es offensichtlich zur Auflösung der GAD- Antikörperreaktion, sodass der Abbau der Glucose normalisiert wird. Dadurch werden die teilweise spektakulären Besserungen bereits während der Basistherapie verständlich.

Ein besonders erstaunliches Beispiel für die Wirkung soll kurz geschildert werden. Ein Patient um die 70 Jahre, stark übergewichtig, Hypertonie mit einem insulinpflichtigen Diabetes und offenen Beinen seit Jahren, wurde mit Bioresonanz behandelt wegen Heuschnupfen und chronischer Bronchitis. Bereits nach vier Wochen waren die Zuckerwerte so niedrig, dass nur noch abends ein Depot-Insulin gegeben wurde, nach zwei Monaten auch dieses abgesetzt und nach 6 Monaten war er ohne antidiabetische Medikamente mit einem HbA1C von 7,2 %. Medikamente gegen Hypertonie konnten weggelassen werden und die Beingeschwüre heilten zu. Der Kommentar des Internisten: Zufall.

Nach über einem Jahr konnte ich den Patienten nachuntersuchen. Die Beine waren abgeheilt, für den Diabetes brauchte er keine Medikamente,wegen der Hypertonie weiterhin niedrig dosiert einen AT1-Blocker, sonst war er beschwerdefrei.

Es gab mehrere solcher Beispiele. Aber hier blieben die üblichen Risiken wie Alter, Übergewicht, mangelnde Bewegung bestehen und trotzdem trat der Erfolg ein.

Über die Persistenz von GAD-AK bei Diabetikern gibt es bisher keine Erklärung. Diese kann nur erklärbar werden über die Auswirkung auf den Glucose-Stoffwechsel. Dafür könnte die Auslösung auch durch Gyrasehemmer ein Schlüssel sein. Die Grafik veranschaulicht eine mögliche Genese. Hierbei ist eine „Allergie“ als präexistente Grundlage unerlässlich für den Ablauf. Die autoimmune Reaktion bestehtin der Bildung von GAD-Antikörpern, Inselzellen-AK, Insulin-AK und möglicherweise weiteren nicht bekannten Antikörpern. Welche dieser Reaktionen eintritt, hängt von lokalen Faktoren ab.

Bei der Reaktion durch Gyrasehemmer ist die Präsenz von Glutamat sicher anzunehmen, da ein erheblicher Bedarf an Desaminierung durch denZerfall der Bakterien besteht. Da auch GAD präsent ist, können hiergegen Antikörper genauso zufällig entstehen wie beim Heuschnupfen auf Pollen. Es ist eine zufällige Verknüpfung mit dem Glutamat.

Der vermehrte Bedarf an Glutamat zur Entgiftung beim Abbau der Zerfallsprodukte aus der Auflösung der Bakterien durch den Gyrasehemmer ist deswegen größer als bei anderen Antibiotika, weil das Supercoiling andere Produkte schafft, als beim „normalen“ Zerfall der Bakterien, wo diesezerlegt werden können. Durch die Bildung von GAD-Antikörpern wird die Situationnoch verschlimmert, da ein Kreisprozess entsteht mit verstärkter Gluconeogenese über den Umbau des Glutamat bei gleichzeitigem Energiemangel.

Man erkennt, dass die Verwertung der Glucose bis zum Ketoglutarat normal erfolgt. Durch die Blockade der GAD kann weniger GABA gebildet werden und der überwiegende Prozess führt über GDH (Glutamat-Dehydrogenase) zu Glutamat. Über Glutamin kommt es zur Entgiftung des Ammoniak der Aminosäuren und Glutamat wird wieder in Alpha-Ketoglutarat und Succinat in den Citrat-Zyklus eingespeist und löst über Oxalacetat eine Gluconeogenese aus, was zu einer weiteren Zufuhr von Glucose führt, deren Abbau in der Stufe des Ketoglutarat gehemmt wird.

Der Anstieg der Glucose erfolgt einmal durch einen Ketoglutarat-Stau über GAD-AK und über eine verstärkte Gluconeogenese durch Glutamat und Energiemangel durch den verlangsamten Abbau. Zu Beginn dieser Entwicklung besteht eine normale Insulin-Situation.

Die Persistenz der GAD-AK ist analog zu einer Allergie zu verstehen. Das „Muster“ der GAD-AK-Bildung entspricht einer Allergen-Reaktion. Im Falle der Gyrasehemmer würden diese erneut zur Aktivierung der Bildung von GAD-AK führen bei der Einnahme, da bereits eine „Sensibilisierung“ besteht. Durch die Verbindung mit Glutamat könnte auch dieses selbst unter Umständen zur gleichen Reaktion führen.

Die Untersuchungen bei Diabetiker-Familien haben zu der Annahme geführt, dass die GAD-AKJahre vor Ausbruch des Diabetes vorhanden sind. Ist dies zutreffend, dann wären alle Infekte nur die Provokatoren, die bei einer schweren Infektion zu einem vermehrten Anfall von Aminosäuren führen durch den Bakterienzerfall und der hohe Glutamat-Bedarf zur Desaminisierung würde zu einem Anstieg der GAD-AK führen und den beschriebenen Glutamat-Kreislauf aktivieren. Ein solcher Prozess wäre einfacher mit einer allergischen Grundlage zu vereinbaren, da dort die Tendenz zu solchen Abläufen höher ist. Die Art der Infektion, die den Prozess auslösen kann, wäre demnach beliebig, nicht spezifisch.

Dr. Gerhard L. Rummel 8/2009

Grundlagen der Entzündung und Regeneration

Ein Modell aus den Ergebnissen Medizinischer Bioresonanz

Einleitung

Mehr und mehr ist die Erforschung der Entzündung im Mittelpunkt der Erklärung von Krankheiten. Bereits vor 50 Jahren favorisierte der Pathologe Dörrdie Entzündungsthese der Arteriosklerose. Später vermutete man die Chlamydien als Wegbereiter einer Infektion,

aus der die Arteriosklerose entstünde, da man diese häufig in den Plaques fand. Auch andere Bakterien wurden vermutet.

Auch die allergische Entzündung wird unterschiedlich interpretiert. Eigene Arbeiten stellen reflektorische Abwehrrektionen als Ursache der allergischen Reaktion dar. Die Infektionsthese der Entstehung allergischer Krankheiten erklärt den Übergang zu einer chronischen Infektion. Im Unterschied dazu hat die medizinische Forschung bisher kein schlüssiges Konzept der Erklärung, sondern beschränkt sich auf deskriptive einzelne Modelle der Gewebeveränderungen in verschiedenen Schichten. Mit Hilfe hochdifferenzierter Analysen der Gene versucht man einen gemeinsamen Code zu finden, der als Grundlage dienen soll. Dieser Weg hat zwar sehr viele einzelne Varianten gebracht, die als Unterformationen verschiedener Gene identifiziert wurden, aber man konnte lediglich eine spezielle Zuordnung zu einzelnen Krankheiten finden, aber keine allgemein gültige Erklärung.

Da immer noch die Definition einer allergischen Krankheit mit Allergie-Tests verknüpft wird, die auf der Histamin-Reaktion beruhen, werden Krankheiten wie Colitis ulcerosa und Migräne nicht dem allergischen System zugerechnet, da sie auf einem Serotonin-Prinzip beruhen. Die eigene These und Einteilung im „Allergischen Formenkreis“ stellt einen fundamental anderen Zugang zur Allergie dar. Serotonin-reaktive Krankheitenzusammen mit den histamin-reaktiven Krankheiten sind Teile dieses Systems. Damit sind alle Bereiche der mechanischen Abwehr auf den vier verschiedenen Systemen erfasst:

1.Hautsystem

2.Atmungssystem

3.Verdauungssystem

4.Sensorisch-neurales System

Definition der Entzündung

Die aktuellen Erklärungen der Entzündung sindzu eng gefasst und beschränken sich meist auf die Reaktion des Gewebes auf Keime, wie es auch im „Exzellenzcluster Entzündungsforschung“der Uni Kiel formuliert wird: „Natürliche Abwehrreaktion ..gegen Bakterien, Viren und Keime..“ Dies stellt zwar eine der wichtigsten Reaktionen dar, ist aber nur das Beispiel einer möglichen Auslösung. Besser sollte man erweitern um den traumatischen und den allergischen Reiz als Auslöser. Damit können folgende Ursachen der Entzündung bestehen:

1.Traumatischer Reiz (mechanisch, toxisch)

2.Infektiöser Reiz (Viral, bakteriell, parasitär)

3.Allergischer Reiz

In einer Definition aus Wikipedia unterscheidet man 1. Physikalische Reize, 2. Chemische Reize und 3. Biologische Reize. Die Allergene werden als Untergruppe bei den chemischen Reizen geführt, was nicht verständlich ist.

Alle drei Arten lösen eine gleichartige, entzündliche Reaktion aus, die zum Ziel hat, den Herd zu begrenzen und zu reparieren. Die Entzündung führt zu einer vermehrten lokalen Durchblutung mit Erweiterung der Kapillaren, Vermehrung des lymphatischen Zustroms (lokales Ödem), Aktivierung der Mastzellen mit Freisetzung von Histamin und Antikörpern. Das sind die groben Mechanismen der lokalen Abwehr. Gleichgültig, ob die Entzündung durch Keime oder eine allergische Reaktion verursacht wird, sind immer die Mastzellen beteiligt.

Wirken die Reize fort, entstehen reflektorische Mechanismen der Antwort, die die Grundlage einer chronischen Reaktion und damit Krankheit sind. Man kann von folgenden vier Stadien der Reparatur sprechen:

Lokaler zellulärer Ersatz >> bindegewebige Umwandlung >> definitiver inerter Ersatz (Narbe) >> Calcifizierung

Diese Prozesse sind bis zur Ebene der Narbe umkehrbar. Danach entsprechen die Veränderungen den autoimmunen Vorgängen mit Gewebsverlusten zur Erhaltung der Entität.

Damit sind auch die Arteriosklerose und die Arthrose in dieses Schema logisch eingebunden. Man kann die Entzündung zunächst als reparative, lokale Reaktion verstehen und kommt zu folgender Definition:

Entzündung ist eine reparative und defensive Reaktion eines Gewebes auf traumatische, infektiöse und allergische Reize.

Entzündung ist nicht eine ungezügelte Abwehr, wie es immer beschrieben wird, sondern beruht auf den Reflexgesetzen. Ist ein „Modell“ einer Reaktion im Sinne der Abwehr einmal entstanden, wird diese Modell reflektorisch immer wieder ablaufen. Alle an diesem Prozess Beteiligten können den Reflex auslösen und auch jeder überschwellige Reiz.

Ein Beispiel ist die allergische Entzündung. Das Ekzem entsteht durch den Reiz eines Stoffes auf der Haut, wenn eine entsprechende Voraussetzung der Abwehrreaktion und einer Disposition vorhanden sind. Dadurch kann irgendein Stoff eine Sensibilisierung hervorrufen, die dann bei jedem neuen Kontakt wiederholt wird. Die lokale Reaktion entspricht einer Entzündungsreaktion mit Rötung, Schwellung. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu einem toxischen Reiz wie Salzsäure, die bei jedem eine lokale Reaktion per se auslöst. Von der Erscheinungsform und dem Ablauf sind primär keine Unterschiede vorhanden. Da aber die allergische Reaktion einer reflektorischen Wiederholung unterliegt, sind die Veränderungen der Haut bleibend und unterliegen den bereits erwähnten Umwandlungsprozessen.

Die Entzündungsreaktion ist also eine klassische Abwehrreaktion, bei der folgende generelle Abläufe stattfinden:

1.Lokale Ischämie gefolgt von reaktiver Hyperämie (Adrenalin, Histamin, Serotonin)

2.Austritt von Serum und vermehrter Einstrom von Granulocyten, Phagocyten,Lymphocyten und Mastzellen

Diese Mechanismen finden demnach auch bei einer toxischen Irritation statt, einer bakteriellen oder viralen Entzündung, oder bei einer mechanischen Schädigung. Immer handelt es sich um einen Abwehrreflex.

Bioresonanz-Wirkung bei Entzündung

Bei der Anwendung von Bioresonanz war immer erstaunlich, dass eine unbestreitbare Besserung bei allen entzündlichen Vorgängen zu erzielen war unabhängig von der Art dieser Entzündung. Besonders eindrucksvoll sind natürlich die Erfolge bei allergischen Ekzemen, die aber komplexer aufgebaut sind, da die der Abwehrreflex auch Infektionen damit verknüpft. Viel rascher sind die Reaktionen bei Prellungen, Hämatomen, Ulcera. Hier genügen oft wenige Therapien zur Rückbildung.

Die Erklärung dafür ist darin zu finden, dass bei jeder Art der Entzündung, wie oben beschrieben, Mastzellen, Histamin und Serotonin beteiligt sind. Die nachgewiesene „antiallergische“ Wirkung der Bioresonanz ist deshalb voll auf jede andere Entzündung übertragbar, weil die zu Grunde liegenden primären Mechanismen identisch sind. Bioresonanz wirkt auf die Systeme der Mastzellen offensichtlich „normalisierend“, wie es die Ergebnisse bei Allergie zeigen. Diese „Normalisierung“ stoppt den Reflexmechanismus der Entzündung, da der Reiz von Histamin und Serotonin verschwindet. Das Gewebe kehrt zu seiner normalen Funktion zurück.

Regeneration

Die Regeneration ist gekoppelt an eine Zerstörung der Gewebestrukturen. Ähnlich wie bei der Entzündung gibt es dieselben Grundlagen: traumatisch, infektiös und allergisch. Die natürliche Regeneration ist der Ersatz von Zellen mit „Alterung“. Die Abnutzung führt zu einer Verminderung der Funktion, die den Ersatz auslöst.

Der kindliche Organismus hat einen Gewebsersatz im Rhythmus von 6 Wochen und wird allmählich immer länger. Die beschleunigte Regeneration besteht solange, bis der morphologisch reife Zustand erreicht ist. Danach werden nur noch die Zellen ersetzt, die funktionell geschwächt sind.

Mit Beginn des „Alters“ bleiben Zellen länger erhalten trotz verminderter Funktion, weil die regenerative Kraft vermindert ist und der Organismus sich an einen „Spar-Zustand“ anpasst. Immer mehr Komplexe werden stillgelegt, da sie nicht mehr regelmäßig gebraucht werden. Die entscheidende Frage ist demnach, ob die zunehmende Inaktivität und das nachlassende Training die Impulse für das Altern sind oder ob es einen genetischen Code der Alterung gibt. Hier haben Untersuchungen der Hirnleistungsfunktion eindeutig bewiesen, dass nachlassende Funktion die Folge von nachlassendem Training ist.

Bis zu einem gewissen Grad ist das Einsetzen der Alterung vom Individuum abhängig, nicht von genetischer Ursache. Wer seine Dynamik beibehält, altert langsamer und erreicht eher die biologische Grenze. Eine andere Facette des Mobilitätsgesetzes lautet: Je mobiler eine Person ist, umso später altert sie.

Wichtige negative Faktoren der Alterung sind die Krankheiten. Eine Krankheit erfordert eine Verminderung der Aktivität, weil die Überwindung der Krankheit im Vordergrund steht. In der Rekonvaleszenz wird versucht den Status quo ante wieder zu erreichen, aber die Zeit der Krankheit ist ein Schritt näher zum Altern. Diese verlorene Zeit beeinflusst die Aktivität. Auch hier ist das Training ein wichtiger Bestandteil der Regeneration. Der Körper passt sich an höhere Aktivität genauso an wie an verminderte.

Wenn man die verschiedenen Entwicklungen eines entzündeten oder traumatisierten Gewebes verfolgt, so dominiert immer die verlorene Funktion. Demnach kommt es durch die Funktionsminderung zur Regeneration und wenn diese nicht möglich ist zur Ersatzfunktion durch benachbartes Gewebe oder zur Übernahme der Funktion von einem anderen Organ (Bypass-Funktion).

Daraus kann sich über reflektorische Mechanismen ein bleibender Zustand entwickeln, der entweder vorübergehend oder dauerhaft ist. So wird der Defekt verwaltet und tritt an die Stelle der Normalfunktion, was chronische Krankheit oder mechanisch Narbe bedeutet. Alle Schritte sind aber umkehrbar über die Regeneration. Ist das Gewebe irreparabel zerstört, entsteht ein Defektzustand (Narbe als Beispiel), der in die Funktion integriert ist. Die Narbe und die autoimmunen Prozesse stellen Zustände einer Mangelverwaltung dar und sind nicht mehr umkehrbar.

Man muss Regeneration sehen im Zusammenhang mit den verschiedenen Funktionen wie Abwehr und Entsorgung. Die Regeneration schafft neue Zellen aus dem Recycling der zu entsorgenden. Damit werden immer nur „Verschleißteile“ ersetzt oder mit neuen Informationen versehen, um die Funktion zu erfüllen. Bereits bei der Besprechung der Antikörper wurde darauf hingewiesen, dass für die Schaffung von Antikörpern auch ein Zeitfaktor wichtig ist. Je geringer die Zeit ist, umso ungenauer sind die Produkte.

Wird nun das System durch den Abbau vieler Zellen überlastet, kann das normale Recycling nicht mehr erfolgen und es entstehen Provisorien und Abfallhaufen, die ihrerseits die Prozesse verlangsamen und die Entstehung entarteter Zellen leichter ermöglicht. Andererseits wird die Abwehr durch die Überlastung geschwächt und unorganisiert. Dieses Problem wurde bei der Krebstherapie angesprochen, wenn Chemotherapie und Bestrahlung Millionen von toten Zellen produzieren, die die Entsorgungssysteme überfordern.

Zusammenfassung

Die Entzündung ist die Basisreaktion jeder Krankheit und beruht auf einer reflektorischen Abwehrreaktion des Gewebes. Auslöser sind:

1.traumatische Reize (mechanisch, toxisch)

2.infektiöseReize (Viral, bakteriell, parasitär)

3.allergische Reize

Die Entzündungsreaktion als Antwort besteht immer aus:

1.Lokaler Ischämie gefolgt von reaktiver Hyperämie (Adrenalin, Histamin, Serotonin)

2.Austritt von Serum und vermehrter Einstrom von Granulocyten, Phagocyten,Lymphocyten und Mastzellen

Dadurch werden die klassischen Entzündungszeichen verursacht. Eine allgemeine Definition der Entzündung kann demnach so formuliert werden:

Entzündung ist eine reparative und defensive Reaktion eines Gewebes auf traumatische, infektiöse und allergische Reize.

Da Bioresonanz nachweislich einen hemmenden Einfluss auf die Mastzellen hat und damit auf die Ausschüttung von Histamin und Serotonin wirkt diese Therapie auf alle Arten der Entzündung normalisierend.

Die Regeneration ist Teil eines Erhaltungsprozesses, der die Funktion bewahrt und auch dem Altern entgegenwirkt und der Entstehung entarteter Zellen. Gesundheit entsteht durch fortlaufende Erneuerung und Regeneration geschädigter Zellen. Verletzung und Entzündung schaffen zusätzliche Anreize zur Regeneration. Alterung ist auch als ein Prozess der Inaktivität verschiedener Systeme gesehen werden.

Dr.med. Gerhard L. Rummel12/2009

Hörsturz

Unter dem Hörsturz versteht man eine akute Erkrankung mit Gehörstörungein- oder beidseits. Sie ist zu trennen vom Knalltrauma. In etwa 85% besteht zugleich ein Tinnitus und in 30 % ein peripherervestibulärer Schwindel. Allein diese Tatsache weist auf die gemeinsame Genese einer Infektion hin.

Laut Übersichtsarbeit von Suckfüll in DÄ 106/10-09 ist die Ätiologie unbekannt. Vermutete Ursachen sind Durchblutungsstörungen, Infektionen, hereditäre Ursachen. Als Therapie werden neben den Infusionen (Plasmaexpander) wird Cortison eingesetzt. Jedoch ergaben Untersuchungen der Infusionen versus Placebo keinen Effekt.

Über den Tinnitus bestehen eigene Untersuchungen, die den Schluss zulassen, dass die Ursache in einer Infektion derGehörnerven durch Herpes zoster ist, also eine „Gürtelrose“ vorliegt. Bei 85 Patienten mit Tinnitus, durch Fachärzte diagnostiziert und behandelt, konnte nur bei drei Patienten keine hohen Antikörper gegen Windpocken gefunden werden. Der Tinnitus bestand teilweise länger als 10 Jahre, mindestens aber 6 Monate. Durch die Behandlung mit Medizinischer Bioresonanz konnte in 82% der Patienten eine Beschwerdefreiheit erzielt werden. Die restlichen hatten Besserungen, aber immer noch Geräusche. Erstaunlich war, dass zwei Patienten, die über 10 Jahre schon unter den Tönen litten beschwerdefrei wurden, sodass immer ein Versuch gemacht werden sollte mit dieser Therapie, auch wenn die Symptome über viele Jahre bestehen.

Man muss beim Tinnitus erwähnen, dass unter diesem Begriff verschiedene Varianten einer Acusticus-Neuritis zusammengefasst sind.Deshalb die folgenden Erläuterungen, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Das Ohrorgan besteht aus dem äußeren und inneren Ohr mit Gleichgewichtsorgan. Die Graphik stellt das vereinfachend dar. Das innere Ohr enthält Schnecke für Gehör und Bogengänge für das Gleichgewicht. Demnach sind Tinnitus und Hörsturz der Schnecke zugeordnet und der Schwindel den Bogengängen.

Die nervale Versorgung bestehtaus:

1.Nervus vestibularis

2.Nervus cochlearis

3.Nervus facialis

4.Nervus auricularis

5.Nervus trigeminus

Alle diese Nerven sind Gehirnnerven und kommen nicht aus dem Rückenmark wie die peripheren Nerven. Eine Entzündung durch eine Herpes-zoster-Infektion kann demnach alle Anteile betreffen oder nur einzelne.

Man kann demnach folgende Formen einer Herpes-Neuritis unterscheiden:

1.Cochlearis-Neuritis

a.Tinnitus

b.Hörsturz

2.Vestibularis-Neuritis

a.Dreh-Schwindel

b.Schwank-Schwindel

c.Lagerungs-Schwindel

3.Facialis-Neuritis

4.Auricularis-Neuritis

Periphere Ohrschmerzen, Zoster

5.Trigeminus-Neuritis

Da die Nerven Facialis, Trigeminus und Auricularis hauptsächlich sensible Versorgung des Ohres und des Gehörgangs machen, stehen hier die Zoster-Symptome im Vordergrund. Trigeminus und Auricularis haben auch sensible Äste zum Trommelfell.

Die Acusticus-Neuritis ist die wichtigste Herpes-Infektion mit den Krankheiten Tinnitus, Hörsturz, Schwindel. Wichtig ist es zu wissen, dass alle diese Krankheiten meistens Symptome der Herpes-Infektion sind und dadurch wird die Art der Behandlung bestimmt. Man sollte sofort mit der Basistherapie beginnen und kann auch mit medikamentöser Behandlung mit Aciclovir ergänzen, was aber nur innerhalb von drei Tagen sinnvoll ist.

Selbst die Behandlung von länger bestehendem Hörverlust auf der Basis des Hörsturzes konnten erfolgreich mit Medizinischer Bioresonanz geheilt werden. Bei frischen Symptomen war die Erfolgsrate praktisch 100% mit der Einschränkung einer geringen Fallzahl. Deshalb sollte bei allen diesen Fällen diese Methode unverzüglich begonnen werden. Auf weitere Medikamente kann man komplett verzichten außer Aciclovir.

Der seltene Fall

Therapeutin Meyer berichtet von einem Kind mit der Diagnose: Thrombocytopenie unklarer Genese, geb. 1.9.03, das lange im Universitäts-Kinderspital Basel erfolglos behandelt wurde. Ich riet zur Basistherapie und es fogten weitere Kontrollen in der Klinik. Hier nun die Werte:

13.8.09Thrombos61 (normal 150-450)

8.10.71

3.12.Thrombos 250!!

Dieses Ergebnis ist spektakulär und wurde allein durch die Basistherapie erreicht. Auch das Spital staunt.

Wir werden den Verlauf beobachten und dann wieder berichten.

Nachrichten und Literatur

Auswirkungen des Ausschlusses von Patienten aus der Analyse auf die Ergebnisse

Im DÄ 106/9-2009 wurde eine Untersuchung dieses Problems gemacht. Zitat: „ Der Ausschluss ..führt häufig zu Fehleinschätzungen der Therapiewirkungen. Ausmaß und Richtung dieser Verzerrung sind unvorhersehbar.“

Das ist die zweite Stufe häufiger Manipulationen sind komplette Fälschungen, die oft nur zufällig entdeckt werden. Die wichtigste Beeinflussung ist jedoch der Ausschluss von Veröffentlichungen, wie ich das schon fünf Mal erlebt habe, ohne Angabe von Gründen.

Heilung unerwünscht

Diese „Dokumentation“ der ARD hat viele Kontroversen ausgelöst. Zum einen sind es die bekannten Machenschaften, um unliebsame Konkurrenz zu verhindern, zum andern ist es angemessen, wenn eine Firma ein Präparat als wirtschaftlich unzureichend einstuft.Die ganze Geschichte ist suspekt nach allen Seiten. Regividerm wurde kurze Zeit später auf den Markt gebracht. Es werden einige daran verdienen, aber Heilung gibt es sicher nicht. Ein Schreiben an den WDR-Journalisten Klaus Mertens mit Buch blieb unbeantwortet. Information unerwünscht!

Amanita-Therapie eines exulcerierenden Mammakarcinoms

Im Kapitel Krebstherapie wurde bereits über die positive Wirkung von Amanita phalloides berichtet.

Frau Dr. Riede hat nun in HPN/DFA 9/09 eine Dokumentation vorgelegt über die Behandlung eines infausten Falles mit einem über die ganze Brust sich ausbreitenden exulcerierenden Mammakarzinoms des Falles einer Pat. von 53 Jahren. Nach vier Monaten Behandlung mit Amanita phalloides D2 täglich in steigender Dosierung von 20-50 tropfen pro Tag, teilweise auch mehr, kommt es zum Abheilenen der Ulcerationen und nach 5 Jahren kann man von einer Heilung sprechen mit guter Prognose.

Es wurden der Tumormarker CA 125 und das LDH fortlaufend dokumentiert. Nach anfänglichem Anstieg kam es innerhalb von 5 Monaten zur Normalisierung der Werte.

Das Medikament Amanita phalloides D2 ist von Herbamed zu beziehen (Tel. 07621-140811).

Erfindung von Krankheiten

Im DÄ 106/10-2009 ist über die amerikanische Ärztin Angell ein Bericht, der die Muster der Verkaufsstrategien der Pharma offenlegt. Mit bezahlter Hilfe von ärztlichen Topfiguren der Meinungsbildung wurde zum Beispiel die Krankheit „Angststörung“ und „bipolare Störung“ kreiert und das Präparat Paroxetin zur Behandlung eingeführt. Die Krankheiten hatten bald alle und der Verkauf explodierte.

Dasselbe konnte mit Neurontin (Gabapentin) bewirkt werden, das ursprünglich für epileptische Störungen zugelassen war. Mit Hilfe potenter Meinungsbildner KOL (key opinion leader) wurde das Präparat für Migräne, restless legs, Schlafstörungen, Schmerzen propagiert und ist heute Standard der Schmerztherapie. 2003 wurden 2,7 Milliarden Dollar Umsatz damit gemacht. Es wurde zum Verkaufsschlager stilisiert.

Allergieprävention

Wieder im DÄ ist die klinische Leitlinie zur Allergieprävention veröffentlicht. Man kann nur feststellen, dass einige Irrtümer fallengelassen wurden wie Diät als Prophylaxe, aber geändert hat sich nichts. Übergewicht soll Asthma begünstigen.

Komplementärmedizin in der Schweiz anerkannt

Durch eine Gesetzesinitiative und Volksbegehren wurden mit einer Mehrheit von 70% fünf alternative Verfahren in die Grundsicherung aufgenommen (Homöopathie, Anthroposophische Medizin, Phytotherapie, Neuraltherapie, TCM). Bioresonanz ist nur geduldet. Immerhin wird auch die Ausbildung in diesen Fächern unterstützt.

Hoffnungsschimmer bei Sklerodermie

In der FAZ fand sich bei „Medizin und Wissenschaft“ ein kurzer Artikel mit dieser Überschrift. Ich zitiere:“An Sklerodermie leidenden Patienten scheint das Krebsmittel Imatinib (Glivec) eine gewisse Linderung zu verheißen…. Nach einem Jahr Behandlung hatten sich die Hautveränderungen bei jenen 18 Patienten, die das Medikament noch einnahmen, auf einer Skala um fast ein Viertel gebessert.“

Das wird als Hoffnung bezeichnet, von den immensen Kosten abgesehen. Mit Medizinischer Bioresonanz konnten die wenigen Fälle nach 2 Jahren mit fast kompletter Rückbildung entlassen werden.

Informationen MGB

Therapie-Set

Das bisherige Therapie-Set wird weiter geliefert als „kleines Set“ für 100 Euro. Im Rahmen der „Professionalisierung“ und Zulassung wird das neue Therapie-Set komplett mit neuer Aufmachung von Staufen-Pharma hergestellt und nur mit den Medikamenten ergänzt.

Zusätzlich zum bisherigen Umfang kommen hinzu:

Polio

Salmonella TP

Streptococc. Hämolyt.

Toxoplasmose

Tuberculinum Koch

FSME

Der Preis ist mit 110 Euro inclusive Therapieanleitung und Versand unwesentlich höher als beim alten Set.

Buchbestellungen

Das aktuelle Buch kann von den Mitgliedern der MGB zu folgenden Konditionen bestellt werden:

1-4 Bücher 7,50 Euro/Stück + Versandkosten

5-10 Bücher 6 Euro /Stück incl. Versand

Ab 10 Bücher 5/ Euro/Stück incl. Versand

Das neue Internetportal der MGB

Seit Anfang August läuft das neue Internetportal unter www.mgb-info.de, www.bioresonazinfo.de, www.bioresonanz-info.de. Es teilt sich auf in ein offenes Forum für Patienten und Therapeuten, in offene Infos für Anfragen und ein geschützter Teil für Therapeuten nach kostenfreier Anmeldung und in einen Teil für Mitglieder der MGB, der durch ein Passwort geschützt ist. Anfänglich können Sie einloggen mit Vorname und Familienname, aber ohne Umlaute. Danach sollten Sie das Passwort sofort ändern auf ein privates Passwort. In dem Teil der MGB sind die Curricula zu finden, Therapieanfragen zu Patienten, wissenschaftliche Arbeiten, Berichte der Therapeuten von Erfahrungen.

Auf dem internen Forum kann jeder Therapeut einfach seine Therapieberichte veröffentlichen, was vielleicht die Hemmschwelle senkt. Jeder kann auch Artikel für den öffentlichen Teil schreiben. Diese bleiben aber gesperrt, bis ich sie freigeschaltet habe. Auch die Kommentare der Patienten werden erst nach Prüfung freigegeben, sodass kein Wildwuchs und Diffamierung entsteht.

Laboruntersuchungen der Viren-IgG

Nach Rücksprache mit meinem ehemaligen Labor Albtal können die für unsere Therapie wichtigen IgG-Elisa-Untersuchung sowohl über eine Überweisung angefordert werden als auch als Igel-Leistung. Die Kosten pro Parameter bei Igel liegen zwischen 13-20 Euro pro Virus. Andere Preise sind überteuert. Das Labor schickt auf Anfrage Versandmaterial kostenlos zu und kann abgeholt werden oder kostenfrei mit der Post verschickt werden.

Auf Anfrage bei der MGB erhalten Sie Preislisten. Die Adresse des Labors :

Laborzentrum Ettlingen

Otto-Hahn-Str.18

76275 EttlingenTel. 07243-51604 Fax 516393

Verkauf eines Bicom 2000

Eine Kollegin möchte einBicom-Gerät verkaufen. Bei Interesse E-Mail schicken an

dr.kohler-achern@t-online.de

Seminare

Frankfurt30.1. 2010

Schweiz (über Regumed Schweiz) 4.3.2010

Hannover (über Regumed)20./21.3. 2010

BerlinMai/Juni 2010

Holland 21.5.2010

München3.7. 2010

Baden-Baden25.9.2010

München (Regumed) 4./5.12 2010

Seminare von Regumed dort buchen

Tagungsgebühr für Nicht-Mitglieder200 Euro

für Mitglieder150 Euro

für Begleitung und Helferinnen 100 Euro

Anmeldung per Fax oder E-mail

Fax 0721-9512271

E-MailDr.G.Rummel@t-online.

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